Moosmayr zum Thema Hanf
Eine Stellungnahme des Großhändlers zum aktuellen Thema
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Ein kleines Deja-Vu Erlebnis für all jene Mitarbeiter bei Moosmayr, die schon 2020 beim ersten Versuch rauchbaren Hanf als Tabakware zu klassifizieren mit dabei waren. Damals blieb es ein Versuch und wir sind trotz erfolgreicher Anmeldung und Veröffentlichung von damals 5 Sorten der Marke MAWU gescheitert.
Heute stehen die Zeichen besser als vor 5 Jahren, denn das Gerichtsurteil schafft eindeutige Fakten. Und so hat sich Moosmayr erneut auf das spannende Terrain HANF begeben und arbeitet mit Hochdruck daran, verkaufsfähige Produkte für die Trafik liefern zu können. „Wir werden im Bereich Hanf eine Mehr-Marken-Strategie verfolgen, denn keine Hanfsorte ist gleich der anderen. Es kommt immer auf den Anbauort, die Gattung und die Zucht an,“ erklärt Susanne Moosmayr-Schlager, Geschäftsführerin bei Moosmayr.
Das Sortiment ist festgelegt und an den Voraussetzungen für den Hanfverkauf wird gemeinsam mit den zuständigen Behörden gearbeitet. „Wir wollen Moosmayr als Hanf-Spezialist etablieren und ein Qualitätslieferant für Hanfprodukte für die Trafikanten werden,“ erklärt Simon Gruber, Bereichsleiter für Tabak&NGP.
Wenngleich das damalige Projekt des eigenen Hanfanbaus gescheitert ist und die MM Hanfwerk GmbH heute nicht mehr im Besitz der damaligen Gründer ist, so gibt es immer noch die Marke MAWU, die Expertise und die guten Verbindungen zu den Qualitätslieferanten dieser Branche.
Wir freuen uns, die Trafiken bald mit unseren Qualitätsprodukten beliefern zu können, Vorbestellungen werden ab sofort aufgenommen!